Meine Geschichte
Aufgewachsen bin ich in Kärnten/Österreich. Nach meiner Schulzeit absolvierte ich die Lehre als Koch.
In meinen Wanderjahren nach der Lehre, habe ich auf verschiedenen Saisonstellen in Österreich und der Schweiz gearbeitet und wichtige Erfahrungen gesammelt. Dabei habe ich in der Wintersaison 1980/1981 meinen Mann kennengelernt.
Er wollte schlussendlich nicht mit mir nach Österreich ziehen so blieb ich in der Schweiz der Liebe wegen. Wir haben 1983 geheiratet und als unser ältester Sohn 1988 geboren wurde, hat mein Mann sich beruflich verändert. Er hat als gelernter Zimmermann die Ausbildung zum technischen Hauswart gemacht und wir verbrachten 18 Jahre unserer Familienzeit in einem wunderschönen Schulhaus.
Werdet wie die Kinder, denn ihnen ist das Himmelsreich, so heisst es im grossen Buch. Während der vielen Jahre mitten in einer Schar von über 300 Kindern täglich, hatte ich viele Gelegenheiten dies zu ergründen. Ich konnte sehr wichtige und wertvolle Erkenntnisse daraus gewinnen. Wie wichtig es für das Gegenüber ist, zu zuhören und da zu sein, wirklich da zu sein und sich Zeit zu nehmen um den anderen zu verstehen.
Sie, diese Kinder in dem zu erkennen was sie sind, Menschen oder Wesen die oft weiser und reifer sind als wir annehmen. Mit ihnen zu lernen, sie so zu lassen wie sie sind und zu erkennen welcher Schatz darin liegt.
Dies waren 18 Jahre andauernde Lehre für mich, nicht nur für die Begleitung unserer eigenen Kinder, es war ein Grundgerüst für meine Arbeit mit Menschen.
Während dieser Zeit habe ich verschiedene Aus- und Weiterbildungen gemacht, meinen Rucksack gelichtet und eine Gruppe von 20 Frauen geleitet. Meine ganzheitliche und spirituelle Ausrichtung wurde immer stärker. Menschen und ihre unterschiedlichen Wege haben mich immer mehr fasziniert.
Mit einem Freund habe ich nebenbei eine Praxis geführt, in der ein ganzheitliches Miteinander gelehrt und gelebt wurde. Nebst den REIKI Ausbildungen die er angeboten hat, haben wir Anwendungen für Menschen gemacht und so manches kleine Wunder dabei erleben dürfen. Wir hatten Gesprächsgruppen und Zeit zum Philosophieren.
Mit dem Reinkarnationsgedanken und den Seminaren bei Jan Eric Sigdell, kam ich mit den tieferen Schichten des Lebens in Kontakt und es brachte mich öfter zum Staunen.
Mich hat aber das jetzige Leben und die jetzigen gelebten Muster immer mehr angesprochen, auch wenn der Blick in "eine" Vergangenheit sehr hilfreich sein kann.
Mit dem Wissen über die Zusammenhänge des Lebens bin ich dann Ingrid Zinnel begegnet. Bei ihr habe ich das Symbolon ein Spiel mit den Erinnerungen und die Verbindungen in Familienstrukturen kennengelernt. Diese Ausbildungen bei ihr haben mich persönlich ein gutes Stück weiter gebracht und meine versteckten Loyalitäten und Bündnisse zum Vorschein geholt. Die Arbeit mit dem Symbolon ist Heute sehr wichtig und zentral für mich.
Eine Weise Frau mit der mich heute noch eine tiefe Freundschaft verbindet. Mit ihr und noch weiteren 5 weisen Frauen, erlebe ich meine aktive, spirituelle Seite. Wir kreieren regelmässige gemeinsame Rituale, Gebete, Feiern, Reisen in Trance oder Real und verbringen gerne gemeinsame Zeit auf unserer Kraftinsel Lanzarote.
(Das Bild entstand real bei einem unserer Treffen auf Lanzarote)